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    ATTAC GEGEN RECHTS:

 

echtsradikalismus heißt Gewalt und Hass gegen Andersdenkende. Attac ist eine globalisierungskritische Organisation, die sich für eine gerechte Gestaltung des Globalisierungsprozesses einsetzt und somit für ein friedliches Miteinander zwischen den Menschen und Völkern der Erde. Attac kämpft gegen Antisemitismus und rechtsradikales Gedankengut. Rechte Globalisierungsgegner und Querfrontstrategen haben bei uns keine Chance!

 


"Aufstehen gegen Rassismus!" Unter diesem Motto hat sich ein bundesweites Bündnis gegründet, das dem Rechtsruck in Deutschland offensiv entgegenwirken will. Attac ist dabei. Die 120 Erstunterzeichner_innen kommen zudem aus Gewerkschaften, Parteien, Umweltverbänden, Jugendorganisationen, Religionsgemeinschaften, antirassistischen Initiativen und anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen. Der Aufruf kann ab sofort auch von weiteren Personen und Organisationen unterzeichnet werden.

"Wir stehen für eine offene und gerechte Gesellschaft. Wir lassen nicht zu, dass Menschen gegeneinander ausgespielt werden. Wir wollen Solidarität, Zusammenhalt und ein besseres Leben für alle!", heißt es in dem Aufruf. Es gelte, aus dem Reagieren herauszukommen und öffentlich sichtbar ein Zeichen gegen Rassismus und Faschismus zu setzen.

 

Ausbildung von "StammtischkämpferInnen" am 03.12.2016

An der Ausbildung nahmen einige Mitglieder von attac-Niederrhein teil.

Als Trainerin und Trainer konnten Kollegin Anna Müller, Berliner Bündnis gegen Rechts und Kollege Herbert Schmidt, langjährige Leiter des Leiter des ver.di Bildungs- und Begegnungszentrums Clara Sahlberg in Berlin am Wannsee gewonnen werden.

Zu den Teilnehmerinnen Und Teilnehmern des Workshops zählte auch Klaus Klar, Arbeitsdirektor der Rheinbahn AG, mit der klaren Botschaft, dass rechte Parolen und Rassismus bei der Rheinbahn AG keinen Platz haben!

Der Workshop bot neben vielen Informationen und dem persönlichen Austausch auch die aktive Auseinandersetzung mit Situationen des Alltags und die Teilnehmer übten in Rollenspielen die direkte Auseinandersetzung mit solchen unangenehmen Gegebenheiten.

Für die Erkenntnis, dass so etwas auch Spaß machen kann, sorgten Anna Müller und Herbert Schmidt. Dafür dankten ihnen alle Teilnehmer des Workshops und man trennte sich in der festen Absicht, dass gemeinsame Ziel, gegen Rassismus auszustehen und ihn zu bekämpfen, weiter zu verfolgen.

Hier geht es zur Verdi-Dokumentation des Workshops!