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Die Gruppensitzungen der Regionalgruppe Niederrhein finden an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr statt. Die Sitzungen sind öffentlich und Gäste sind ausdrücklich herzlich willkommen!
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Mittwoch, 22. Februar 2012, 19.30 Uhr |
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Initiative Sozialticket Niederrhein Jetzt! Plenum Treffpunkt: Weseler Arbeitslosenzentrum, Bismarckstr. 12 Wir wollen weitere Aktionsformen unserer Freifahrtaktion diskutieren.
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Donnerstag, 23. Februar 2012, 19:00 Uhr |
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B90/Die Grünen Wesel Podiumsgespräch Ort: Niederrheinhalle (Parkettsaal)
Oliver Krischer, MDB/Bündnis 90 / Die Grünen
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Samstag, 25. Februar 2012, 9.00 Uhr |
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Autobahn-Aktionstag zum Castor Transport Jülich - Ahaus Dem Castor entgegen – Atomanlagen trocken legen Orte: Ahaus, Duisburg, Jülich Treffpunkt: 9.00 Uhr auf dem Parkplatz der Musikschule an der Zitadelle 152 Castor-Behälter mit Atommüll aus dem Versuchsreaktor in Jülich sollen quer durch Nordrhein-Westfalen ins Zwischenlager Ahaus gebracht werden. Bis zu 76 Transporte auf der Autobahn sind dazu geplant. AtomkraftgegnerInnen machen Druck auf Bundes- und Landesregierung, um diese Transporte zu verhindern. Für Samstag, den 25. Februar, ist ein landesweiter Autobahn-Aktionstag geplant, der unter dem Motto „Dem Castor entgegen – Atomanlagen trocken legen“ In ganz NRW sollen an diesem Tag Aktionen entlang der Autobahnen stattfinden, um gegen die Atommüll-Transporte zu protestieren. Das globalisierungskritische Netzwerk Attac Niederrhein ruft zur Teilnahme auf. Die Weseler AtomkraftgegnerInnen treffen sich um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz der Musikschule an der Zitadelle. Danach geht es per Fahrgemeinschaften nach Schermbeck, um sich dort dem „Castor-Konvoi“ anzuschließen und nach Duisburg zur Zwischenkundgebung zu fahren.
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Dienstag, 28. Februar 2012, 19.30 Uhr |
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Wie halten wir es mit dem Wachstum? Referent: Hermann Mahler (Attac-Projektgruppe) Ort: Cafe Einstein, Karthaus 10, 46509 Xanten |
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40 Jahre nach dem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“, veröffentlicht durch den „Club of Rome“, gilt für Politik und weite Teile der Gesellschaft immer noch, dass unser Wohlstand nur durch ständiges Wirtschaftswachstum gesichert werden kann. Da die verfügbaren Ressourcen jedoch begrenzt sind und die ökologische Tragfähigkeit der Erde bereits heute ihre Grenze erreicht hat, wird dies nicht möglich sein. Immer mehr Menschen erkennen, dass wir uns schnell vom heute vorherrschenden Zwang zu unkontrolliertem Wachstum befreien müssen. Unsere Veranstaltung soll einerseits eine Einführung ins Thema Wachstumskritik sein. Dabei sollen die wesentlichen Folgen der Wachstumsideologie für unseren Planeten dargestellt und die derzeit diskutierten Alternativen vorgestellt werden. Wichtig ist uns jedoch auch, dass genügend Raum gelassen wird, um eigene Unklarheiten, Unsicherheiten und Widersprüche diskutieren zu können. Dies ist auch deshalb sinnvoll, weil die Wachstumsproblematik die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereiche und Aspekte umfasst und wir von entwickelten Gesamtlösungen weit entfernt sind. Jeder Beitrag auf dem Weg dorthin, sollte uns wichtig sein. Als Referent steht Hermann Mahler zur Verfügung, der sich im Rahmen der Attac-Projektgruppe „Jenseits des Wachstums“ mit der Thematik seit längerem beschäftigt hat.
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Mittwoch, 29. Februar 2012, 19.00 Uhr |
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Kolumbiens Blutige Kohle Ort: CafeMuseum, Friedrich-Wilhelm-Str. 64, 47051 Duisburg Referenten: Sebastian Rötters (FIAN), Rainer Lukaschek
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Deutschland setzt weiter auf den klimaschädlichen Energieträger Kohle. Das neue Energiekonzept der Bundesregierung vom September 2010 und die geplanten beziehungsweise bereit im Bau befindlichen neuen Kohlekraftwerke zeigen, dass Kohle weiter eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spielen soll. Gleichzeitig wächst Deutschlands Abhängigkeit von Kohleimporten. Bereits heute importiert Deutschland zwischen 60 und 80 Prozent der benötigten Steinkohle. In Kolumbien, einem der wichtigsten Kohlelieferanten für deutsche Kraftwerke, fallen den Tagebauen tausende Hektar Wald und landwirtschaftlich nutzbarer Flächen zum Opfer. Der Steinkohlebergbau in Kolumbien boomt. Wurden 2007 noch 69 Millionen Tonnen gefördert, waren es 2010 schon 75 Millionen. Prognosen sagen für 2015 bereits eine Förderung von bis zu 120 Millionen Tonnen voraus. Über 95 Prozent der geförderten Kohle wird exportiert, vor allem nach Europa und in die USA. Die Exportkohle wird fast ausschließlich in den Departments La Guajíra und Cesar im Tagebau gefördert und per Zug und Sattelschlepper zu den atlantischen Verladehäfen transportiert. Aktuell sind drei Unternehmen für 90 Prozent der Kohleexporte verantwortlich. Cerrejón, Drummond und Prodeco/Glencore. Das Kohlebergwerk El Cerrejón in Kolumbien ist die größte Tagebaumine in Lateinamerika. Von dort bezieht auch der Energiekonzern STEAG überwiegend seine Importkohle für Deutschland. STEAG gehört mehrheitlich einem Konsortium, an dem sieben kommunale Unternehmen aus dem Ruhrgebiet (Stadtwerke Duisburg AG, Dortmunder Stadtwerke AG, Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH, Stadtwerke Bochum GmbH, Stadtwerke Essen AG, Stadtwerke Dinslaken GmbH, Energieversorgung Oberhausen AG) beteiligt sind. Nach eigenen Angaben ist die „STEAG einer der führenden Importeure und Vermarkter für Steinkohle mit eigenem Verschiffungsprogramm“. Damit profitieren wir über unsere Stadtwerke und andere Energieversorger von der billig produzierten Kohle. Vor Ort in Kolumbien zahlen die Menschen die Zeche: Kleinbauern werden gewaltsam vertrieben oder unzureichend entschädigt. Wälder werden gerodet, Flüsse umgeleitet und riesige Abraumhalden produziert. Der offene Transport der Kohle mitten durch Ortschaften führt zu weiteren Gesundheits- um Umweltschäden. Die Veranstaltung soll einen informativen Überblick geben. Anschließend sollen Ansatzpunkte regionaler Einflussmöglichkeiten diskutiert werden.
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Samstag, 3. März 2012 |
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Anti-Nazi-Demo in Münster Keinen Meter den Nazis – Solidarisch gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung Am 3. März wollen Nazis durch Münsters Straßen marschieren und ihre menschenverachtende Ideologie propagieren.
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Montag, 5. März 2012, 17.30 Uhr |
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Fukushima Mahnwache Das Netzwerk Energiewende Wesel (NEW) organisiert eine Mahnwache zum Gedenken an die Opfer von Fukushima in Wesel am Kaufhof.
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Dienstag, 6. März 2012, 17.30 Uhr |
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Netzwerk Energiewende Wesel (NEW) Das Netzwerk Energiewende Wesel (NEW) beschäftigt sich mit einem kommunalen Klimaschutzkonzept. Treffpunkt: Weseler Arbeitslosenzentrum, Bismarckstr. 12
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Sonntag, 11. März 2012 (Auftaktkundgebung: 13:00 Uhr) |
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Anti-Atom-Demo in Gronau Mit der Demo wollen wir zum einen den Opfern der Reaktorkatastrophe, des Erdbebens und des Tsunamis gedenken sowie unsere Solidarität mit den betroffenen Menschen rund um Fukushima zeigen. Auch wollen wir an den Super-GAU von Tschernobyl erinnern. Für die Demo gibt es einen Bus vom Klimabündnis Niederrhein Abfahrtsorte und Zeiten: Preise: 12 € Sozialticket 5 € Verbindliche Anmeldungen hier!
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Dienstag, 13. März 2012, 19.30 Uhr |
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Ort: Wir treffen uns bei Christa und Norbert Kalisch in Xanten Lüttingen Wer von Dinslaken oder Wesel mitfahren möchte, melde sich bitte per Mail an uns!
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Dienstag, 20. März 2012, 19.30 Uhr |
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cari-treff im dialog Ort: cari-treff, Markgrafenstr. 15 - 47475 Kamp-Lintfort Ein sozialpolitisches Gespräch zum Thema: „Globalisierung vor unserer Haustüre" Vorstellung der Arbeit des Netzwerkes ATTAC Niederrhein (Referent Klaus Kubernus-Perscheid, Mitglied von ATTAC-Niederrhein) Folgen der Globalisierung sind u.a. die Finanzkrise, Schließung der Kohlezechen sowie die Abwanderung der Handyproduktion aus Kamp-Lintfort Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde St. Josef, Kamp-Lintfort und der Caritasverband Moers-Xanten e.V. Kontakt: Allgemeine Sozialberatung Ansprechpartner: Dirk Ulrich 02841/9010-15
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24. - 25. März 2012 |
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Attac-Ratschlag in Jena
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20. - 22. April 2012 |
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Bewegungskongress an der Schnittstelle von globaler Gerechtigkeit, Globalisierungskritik und Umweltbewegung.
Organisiert von Attac, Brot für die Welt, BUND, EED, Forum Umwelt und Entwicklung, Greenpeace, Heinrich-Böll-Stiftung und terre des hommes.
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12.-15. Mai 2012 |
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Dezentrale Aktionstage zur Eurokrise
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Dienstags hin und wieder |
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Ort: Da wir uns in privaten Räumen treffen, kann der Ort bei uns angefragt werden. Termine werden auf den Gruppensitzungen festgelegt! Eines der Ziele, die Attac sich gesetzt hat, ist die ökonomische Alphabetisierung. Immer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens werden für den Markt geöffnet, marktwirtschaftliche Prinzipien halten Einzug in Schulen und Universitäten, Stadtwerke, Nahverkehr, etc. Mit diesen Prozessen wächst die Notwendigkeit, sich ökonomische Grundkenntnisse anzueignen. Die Arbeitsgruppe ist offen für alle Menschen, die mehr über die ökonomischen Zusammenhänge der Krise wissen möchten. Gäste sind ausdrücklich willkommen!
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Letzte Bearbeitung:22.02.2012




