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Die Gruppensitzungen der Regionalgruppe Niederrhein finden einmal monatlich statt.

Die Sitzungen sind öffentlich und Gäste ausdrücklich willkommen!


Ort: wird bekannt gegeben

 

Samstag, 1. April 2017, 10.00 Uhr


Volksinitiative gegen CETA & TTIP

Die Freihandelsabkommen TTIP und CETA drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben. Durch beide Verträge könnten Großunternehmen EU-Mitgliedsstaaten auf Schadensersatz verklagen, wenn neue Gesetze ihre Profite schmälern. Lobbyisten bekämen mehr Einfluss auf die Gesetzgebung. Dagegen wollen wir uns einsetzen und haben in NRW eine Volksinitiative gestartet!

Ziel: das Land Nordrhein-Westfalen soll im Bundesrat gegen die Unterzeichnung der geplanten Abkommen stimmen. Wenn NRW hier gegen eine Unterzeichnung des bereits ausverhandelten CETA-Vertrages stimmt, dann wackelt das Abkommen gewaltig! Und dann wird auch ein Stopp von TTIP wahrscheinlicher.

Unterschriftenaktion in Wesel am Rathaus (Ritterstraße Ecke Johannisstraße)

 

Mittwoch, 12. April 2017, 19.30 Uhr


attac - Gruppentreffen

Themen: CETA, Rassismus, Armut, Divestment, etc.


Ort: wird noch bekannt gegeben!

 


 

Dienstag, 18. April 2017, 19:30 Uhr


Was will die AfD?

Referent: Helmut Kellershon (DISS)

Ort: Haus am Dom, Willibrordiplatz 10, 46483 Wesel

 

Dienstag, 25. April 2017, 19:30 Uhr


Armut – Bedürftigkeit – Verelendung

Bis zum Ende der 1960er Jahre konnte der Eindruck entstehen, dass im Kapitalismus der Bundesrepublik die Möglichkeit bestehe, sich von der ihm innewohnende Tendenz der Verelendung endgültig zu verabschieden. Das System der Sozialordnung aus Sozialversicherung, den Rechtsansprüchen auf soziale Leistungen und die staatliche Sozialführsorge bewirkte, dass – bei einer prosperierenden Wirtschaft – die mit der Industrialisierung der Arbeiterarmut nachhaltig bekämpft worden seien. Wohl gab es noch Restformen von Armut und Verelendung, doch seien dies Überbleibsel des 19. Jahrhundert, an denen die Betroffenen selbst Schuld trügen.
Von diesen Restformen abgesehen, gäbe es wirkliche Armut nur in der „dritten Welt“, die aber mit Hilfe der Industriestaaten und der Übernahme des industriekapitalistischen Wirtschaftsmodells sich aus dieser Lage heraus entwickeln können. Seit Mitte der 1970er Jahre erwies sich diese Perspektive als ein kurzer Traum immerwährender Prosperität. Massenarbeitslosigkeit und die Entstehung einer Reservearmee auf dem Arbeitsmarkt in den wichtigsten kapitalistischen Industrieländern und eine schnell sich Entwicklung dieser Reservearmeen in den Ländern der „dritten Welt“, aber auch in den östlichen und südlichen Staaten der EU, haben die Fragen nach Armut und Verelendung und der Erklärung ihres Entstehens erneut in den Vordergrund der politischen und wissenschaftlichen Debatte treten lassen.
In dieser Veranstaltung von attac soll es darum gehen, der Frage nach den Ursachen und dem Fortbestehen, nach den gegenwärtigen Formen von Armut in entwickelten kapitalistischen wie der Bundesrepublik Deutschland nachzugehen. Eine weitere Frage, die erörtert werden soll ist die nach Funktion und Problematik sozialer Sicherungssysteme.

Referent: Roman Reisch

Roman Reisch ist Sozialwissenschaftler und arbeitet u.a. beim globalisierungskritischen Netzwerk attac-Niederrhein ehrenamtlich mit.

Ort: Dohlhof, Hauptstege 5a, 46485 Wesel-Fusternberg

 

Juli 2017


G20-Gipfel in Hamburg

Die Welt ist aus den Fugen! Soziale Gerechtigkeit statt G20!

Am 1. Dezember 2016 übernimmt Deutschland die Präsidentschaft der G20, der zwanzig reichsten Staaten der Erde. Am 7. und 8. Juli 2017 werden sich deren Staats-und Regierungschef_innen in Hamburg zu einem Gipfeltreffen versammeln – drei Monate vor der Bundestagswahl findet eine Machtinszenierung statt, die eine Großstadt über Tage hinweg lahmlegen wird.
Bei aller Unterschiedlichkeit der politischen und Wirtschaftssysteme stehen die G20-Staaten für eine auf Profitmaximierung ausgerichtete neoliberale Agenda zugunsten globaler Konzerne, Schutz der Investitionen großer Vermögensbesitzer, Vorrang der Finanzmärkte und fortgesetzte Naturzerstörung. Die globalen Folgen sind brutale soziale Ungleichheit, Klimawandel, Kriege, Flucht und Prekarität.

Mittwoch und Donnerstag, 5. und 6. Juli: Gegengipfel
Freitag, 7. Juli: Aktionen
Samstag, 8. Juli: Großdemonstration

 


23. - 27. August 2017


Europäische ATTAC Sommeruniversität 2017

in Toulouse (Frankreich)

Fünf Tage wollen wir unter der Sonne Südfrankreichs in der Université Toulouse Jean Jaurès zusammenkommen, um Standpunkte auszutauschen, um von- und miteinander zu lernen, zu diskutieren, um Strategien für Wege aus den weltweiten Krisen zu entwickeln und die sozialen Bewegungen europaweit zu stärken.


6.-17. November 2017


COP 23 in Bonn

UN Klimakonferenz



Dienstags hin und wieder

Arbeitsgruppe "Finanzkrise"

Eines der Ziele, die Attac sich gesetzt hat, ist die ökonomische Alphabetisierung. Immer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens werden für den Markt geöffnet, marktwirtschaftliche Prinzipien halten Einzug in Schulen und Universitäten, Stadtwerke, Nahverkehr, etc. Mit diesen Prozessen wächst die Notwendigkeit, sich ökonomische Grundkenntnisse anzueignen.

Ort: Da wir uns in privaten Räumen treffen, kann der Ort bei uns angefragt werden.

Termine werden auf den Gruppensitzungen festgelegt! Die Arbeitsgruppe ist offen für alle Menschen, die mehr über die ökonomischen Zusammenhänge der Krise wissen möchten. Gäste sind ausdrücklich willkommen!


Letzte Bearbeitung : 28.03.2017