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Die Gruppensitzungen der Regionalgruppe Niederrhein finden einmal monatlich statt.

Die Sitzungen sind öffentlich und Gäste ausdrücklich willkommen!


Ort: wird bekannt gegeben

 

17.-23. Mai 2017


Interkulturelle Woche in Rees unter dem Motto

"Vielfalt verbindet"

Die evangelische und katholische Kirchengemeinde Rees, die Ahmadiyya Muslim Jamaat-Gemeinde Isselburg-Bocholt, die "Koordinierungsstelle Ehrenamt und Flüchtlinge Rees", der Malteser Hilfsdienst als Betreiber der Zentralen Unterbringungseinrichtungen in Rees, das Natur- und Umwelbildungszentrum Wahrsmannshof und die Reeser Flüchtlingsinitiative "Fremde werden Freunde" laden zur Interkulturellen Woche vom 17.-23. Mai 2017 unter dem Motto "Vielfalt verbindet" ein.

Wir eröffnen die Interkulturelle Woche am Mittwoch, dem 17.5. um 18 Uhr im Bürgerhaus Rees mit gemeinsamem Musizieren, Singen und Tanzen; am Donnerstag dem 18.5. findet dann von 15 bis 19 Uhr ein Frühlingsfest auf dem Gelände der Zentralen Unterbringungseinrichtung Rees statt, gefolgt am nächsten Tag, Freitag 19.5., 16 bis 18 Uhr, von einer Premiere, nämlich einem Familiennachmittag auf dem Gelände des Natur- und Umweltbildungszentrums Wahrsmannshofs. Weiter geht es am Samstag, dem 20.5. von 15.30 bis 18 Uhr mit einem Grillfest auf dem Gelände der Gemeinschaftsunterkunft am Melatenweg und als Abschluß folgt am Dienstag, dem 23.5. ein Besuch der Moschee in Isselburg, Abfahrt am Schulzentrum um 18.30 Uhr.

Hier gibt es das Plakat dazu!

 


 

Dienstag, 30. Mai 2017, 19:30 Uhr


Arm, bedürftig, ausgeschlossen! – Überflüssig?

Bis zum Ende der 1960er Jahre konnte der Eindruck entstehen, dass im Kapitalismus der Bundesrepublik die Möglichkeit bestehe, sich von der ihm innewohnende Tendenz der Verelendung endgültig zu verabschieden. Das System der Sozialordnung aus Sozialversicherung, den Rechtsansprüchen auf soziale Leistungen und die staatliche Sozialführsorge bewirkte, dass – bei einer prosperierenden Wirtschaft – die mit der Industrialisierung der Arbeiterarmut nachhaltig bekämpft worden seien. Wohl gab es noch Restformen von Armut und Verelendung, doch seien dies Überbleibsel des 19. Jahrhundert, an denen die Betroffenen selbst Schuld trügen.
Von diesen Restformen abgesehen, gäbe es wirkliche Armut nur in der „dritten Welt“, die aber mit Hilfe der Industriestaaten und der Übernahme des industriekapitalistischen Wirtschaftsmodells sich aus dieser Lage heraus entwickeln können. Seit Mitte der 1970er Jahre erwies sich diese Perspektive als ein kurzer Traum immerwährender Prosperität. Massenarbeitslosigkeit und die Entstehung einer Reservearmee auf dem Arbeitsmarkt in den wichtigsten kapitalistischen Industrieländern und eine schnell sich Entwicklung dieser Reservearmeen in den Ländern der „dritten Welt“, aber auch in den östlichen und südlichen Staaten der EU, haben die Fragen nach Armut und Verelendung und der Erklärung ihres Entstehens erneut in den Vordergrund der politischen und wissenschaftlichen Debatte treten lassen.
In dieser Veranstaltung von attac soll es darum gehen, der Frage nach den Ursachen und dem Fortbestehen, nach den gegenwärtigen Formen von Armut in entwickelten kapitalistischen wie der Bundesrepublik Deutschland nachzugehen. Eine weitere Frage, die erörtert werden soll ist die nach Funktion und Problematik sozialer Sicherungssysteme.

Referent: Roman Reisch

Roman Reisch ist Sozialwissenschaftler und arbeitet u.a. beim globalisierungskritischen Netzwerk attac-Niederrhein ehrenamtlich mit.

Ort: Weseler Arbeitslosenzentrum (WALZ), Bismarckstraße 12, 46483 Wesel

 

Mittwoch, 14. Juni 2017, 19.30 Uhr


attac - Gruppentreffen

Themen: G20, CETA, Rassismus, Armut, etc.


Ort: Schwarzer Adler, Baerler Str. 96, 47495 Rheinberg

 


 

Juli 2017


G20-Gipfel in Hamburg

Die Welt ist aus den Fugen! Soziale Gerechtigkeit statt G20!

Am 1. Dezember 2016 übernimmt Deutschland die Präsidentschaft der G20, der zwanzig reichsten Staaten der Erde. Am 7. und 8. Juli 2017 werden sich deren Staats-und Regierungschef_innen in Hamburg zu einem Gipfeltreffen versammeln – drei Monate vor der Bundestagswahl findet eine Machtinszenierung statt, die eine Großstadt über Tage hinweg lahmlegen wird.
Bei aller Unterschiedlichkeit der politischen und Wirtschaftssysteme stehen die G20-Staaten für eine auf Profitmaximierung ausgerichtete neoliberale Agenda zugunsten globaler Konzerne, Schutz der Investitionen großer Vermögensbesitzer, Vorrang der Finanzmärkte und fortgesetzte Naturzerstörung. Die globalen Folgen sind brutale soziale Ungleichheit, Klimawandel, Kriege, Flucht und Prekarität.

Mittwoch und Donnerstag, 5. und 6. Juli: Gegengipfel
Freitag, 7. Juli: Aktionen
Samstag, 8. Juli: Großdemonstration

Weitere Infos hier!

und

hier (https://g20hamburg.org/de)!


 

23. - 27. August 2017


Europäische ATTAC Sommeruniversität 2017

in Toulouse (Frankreich)

Fünf Tage wollen wir unter der Sonne Südfrankreichs in der Université Toulouse Jean Jaurès zusammenkommen, um Standpunkte auszutauschen, um von- und miteinander zu lernen, zu diskutieren, um Strategien für Wege aus den weltweiten Krisen zu entwickeln und die sozialen Bewegungen europaweit zu stärken.

Hier gibt es weiter Infos!


Samstag, 23. September 2017, 10-17 Uhr


NRW Regionaltreffen

Schwerpunkt: Klimagipfel

DGB, Endenicher Str. 127, 53115 Bonn



6.-17. November 2017


COP 23 in Bonn

UN Klimakonferenz



Dienstags hin und wieder

Arbeitsgruppe "Finanzkrise"

Eines der Ziele, die Attac sich gesetzt hat, ist die ökonomische Alphabetisierung. Immer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens werden für den Markt geöffnet, marktwirtschaftliche Prinzipien halten Einzug in Schulen und Universitäten, Stadtwerke, Nahverkehr, etc. Mit diesen Prozessen wächst die Notwendigkeit, sich ökonomische Grundkenntnisse anzueignen.

Ort: Da wir uns in privaten Räumen treffen, kann der Ort bei uns angefragt werden.

Termine werden auf den Gruppensitzungen festgelegt! Die Arbeitsgruppe ist offen für alle Menschen, die mehr über die ökonomischen Zusammenhänge der Krise wissen möchten. Gäste sind ausdrücklich willkommen!


Letzte Bearbeitung : 22.05.2017